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Soziologie als Oppositionswissenschaft
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Dieser Band der Schriften ist René Königs Arbeiten "Zur Entfaltung der modernen Soziologie" gewidmet, in denen er die Stellung und Bedeutung des Faches vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die Zeit des zweiten Weltkrieges hinein thematisiert. Zwei Schwerpunkte sind dabei auszumachen, die Aufbruchsperiode der zwanziger Jahre und die erzwungene Emigration deutscher Soziologen unter dem Diktat des Nationalsozialismus. Der Titel des Aufsatzes "Soziologie als Oppositionswissenschaft und als Gesellschaftskritik" markiert sehr deutlich Königs Auffassung von der Bedeutung der Soziologie in einer sich entwickelnden Gesellschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Soziologie als Wissenschaft / Der Detektiv-Roma...
42,00 € *
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Mit der erkenntnistheoretischen Abhandlung Soziologie als Wissenschaft (1922), dem zu Lebzeiten des Autors unpublizierten philosophischen Traktat Der Detektiv-Roman (1922-25) und der bahnbrechenden soziologischen Untersuchung Die Angestellten (1929/30) vereinigt dieser Band die drei erhaltenen monographischen Studien, die Kracauer in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts geschrieben hat. Sie ergänzen die Feuilletons, Rezensionen und Essays dieser Epoche und spiegeln in einem anderen Format Kracauers intellektuelle Entwicklung von dem auf religiöse Sinndefizite fixierten Modernitäts- und Wissenschaftskritiker über den durch Kierkegaard inspirierten Hermeneuten, der die Sphäre des populären Genres des Detektivromans als eine Chiffre metaphysischer Denkfiguren entziffert, bis zu dem materialen Soziologen, der in die Maske des Ethnographen schlüpft, um die sich neu formierende Kultur der Angestellten als eine Terra incognita der späten Weimarer Republik zu erkunden. Die Textewurden für die vorliegende Edition anhand der Erstausgaben bzw. der nachgelassenen Manuskripte überprüft und mit Zitatnachweisen und Erläuterungen versehen. Ferner enthält der Band ein Namenregister und ein Nachwort der Herausgeberin.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Soziologie als Wissenschaft / Der Detektiv-Roma...
43,20 € *
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Mit der erkenntnistheoretischen Abhandlung Soziologie als Wissenschaft (1922), dem zu Lebzeiten des Autors unpublizierten philosophischen Traktat Der Detektiv-Roman (1922-25) und der bahnbrechenden soziologischen Untersuchung Die Angestellten (1929/30) vereinigt dieser Band die drei erhaltenen monographischen Studien, die Kracauer in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts geschrieben hat. Sie ergänzen die Feuilletons, Rezensionen und Essays dieser Epoche und spiegeln in einem anderen Format Kracauers intellektuelle Entwicklung von dem auf religiöse Sinndefizite fixierten Modernitäts- und Wissenschaftskritiker über den durch Kierkegaard inspirierten Hermeneuten, der die Sphäre des populären Genres des Detektivromans als eine Chiffre metaphysischer Denkfiguren entziffert, bis zu dem materialen Soziologen, der in die Maske des Ethnographen schlüpft, um die sich neu formierende Kultur der Angestellten als eine Terra incognita der späten Weimarer Republik zu erkunden. Die Textewurden für die vorliegende Edition anhand der Erstausgaben bzw. der nachgelassenen Manuskripte überprüft und mit Zitatnachweisen und Erläuterungen versehen. Ferner enthält der Band ein Namenregister und ein Nachwort der Herausgeberin.

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Stand: 04.12.2020
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Die Kriminalitätstheorien der Chicago-Soziologie
38,00 € *
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In den Zwanziger und Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden am Department der Soziologie an der Universität Chicago drei Veröffentlichungen unter Leitung von Clifford Shaw erarbeitet: "The Jackroller", "The Natural History of a Delinquent Career" und "Brothers in Crime." Diese beinhalten ausführliche autobiographische Darstellungen von kriminellen Jugendlichen, die von Soziologen wie Ernest Burgess und Clifford Shaw analysiert wurden. Die drei Veröffentlichungen hatten einerseits für die Entwicklung von zwei, mit der generellen soziologischen Theorierichtung des "Symbolischen Interaktionismus" eng verbundenen Theorien des abweichenden Verhaltens, nämlich der "Theorie der differenziellen Assoziation" von Edwin Sutherland und Donald Cressey sowie der "Theorie der Etikettierung", bzw. der "Theorie der sekundären Devianz" von Howard Becker und Edwin Lemert, und andererseits für die Entwicklung der qualitativen Sozialforschung, und hier insbesondere der Biographieforschung, eine zentrale Bedeutung.Das Ziel der vorliegenden Untersuchung bestand in der Überprüfung der beiden Abweichungstheorien der differenziellen Assoziation sowie der sekundären Devianz anhand der drei "Documentaries" der Chicago-Soziologie zu kriminellen Karrieren von Heranwachsenden hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen. Zudem wurden die autobiographischen Falldarstellungen selber auf ihre Textvalidität und ihre empirische Operationalisierbarkeit und empirisch-theoretische Validität hin analysiert und eingeschätzt.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Die Kriminalitätstheorien der Chicago-Soziologie
39,10 € *
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In den Zwanziger und Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden am Department der Soziologie an der Universität Chicago drei Veröffentlichungen unter Leitung von Clifford Shaw erarbeitet: "The Jackroller", "The Natural History of a Delinquent Career" und "Brothers in Crime." Diese beinhalten ausführliche autobiographische Darstellungen von kriminellen Jugendlichen, die von Soziologen wie Ernest Burgess und Clifford Shaw analysiert wurden. Die drei Veröffentlichungen hatten einerseits für die Entwicklung von zwei, mit der generellen soziologischen Theorierichtung des "Symbolischen Interaktionismus" eng verbundenen Theorien des abweichenden Verhaltens, nämlich der "Theorie der differenziellen Assoziation" von Edwin Sutherland und Donald Cressey sowie der "Theorie der Etikettierung", bzw. der "Theorie der sekundären Devianz" von Howard Becker und Edwin Lemert, und andererseits für die Entwicklung der qualitativen Sozialforschung, und hier insbesondere der Biographieforschung, eine zentrale Bedeutung.Das Ziel der vorliegenden Untersuchung bestand in der Überprüfung der beiden Abweichungstheorien der differenziellen Assoziation sowie der sekundären Devianz anhand der drei "Documentaries" der Chicago-Soziologie zu kriminellen Karrieren von Heranwachsenden hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen. Zudem wurden die autobiographischen Falldarstellungen selber auf ihre Textvalidität und ihre empirische Operationalisierbarkeit und empirisch-theoretische Validität hin analysiert und eingeschätzt.

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Stand: 04.12.2020
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Soziologie als Wissenschaft. Der Detektiv-Roman...
42,00 € *
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Mit der erkenntnistheoretischen Abhandlung Soziologie als Wissenschaft (1922), dem zu Lebzeiten des Autors unpublizierten philosophischen Traktat Der Detektiv-Roman (1922-25) und der bahnbrechenden soziologischen Untersuchung Die Angestellten (1929/30) vereinigt dieser Band die drei erhaltenen monographischen Studien, die Kracauer in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts geschrieben hat. Sie ergänzen die Feuilletons, Rezensionen und Essays dieser Epoche und spiegeln in einem anderen Format Kracauers intellektuelle Entwicklung von dem auf religiöse Sinndefizite fixierten Modernitäts- und Wissenschaftskritiker über den durch Kierkegaard inspirierten Hermeneuten, der die Sphäre des populären Genres des Detektivromans als eine Chiffre metaphysischer Denkfiguren entziffert, bis zu dem materialen Soziologen, der in die Maske des Ethnographen schlüpft, um die sich neu formierende Kultur der Angestellten als eine Terra incognita der späten Weimarer Republik zu erkunden. Die Texte wurden für die vorliegende Edition anhand der Erstausgaben bzw. der nachgelassenen Manuskripte überprüft und mit Zitatnachweisen und Erläuterungen versehen. Ferner enthält der Band ein Namenregister und ein Nachwort der Herausgeberin.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Soziologie als Oppositionswissenschaft
89,99 € *
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Dieser Band der Schriften ist René Königs Arbeiten "Zur Entfaltung der modernen Soziologie" gewidmet, in denen er die Stellung und Bedeutung des Faches vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die Zeit des zweiten Weltkrieges hinein thematisiert. Zwei Schwerpunkte sind dabei auszumachen, die Aufbruchsperiode der zwanziger Jahre und die erzwungene Emigration deutscher Soziologen unter dem Diktat des Nationalsozialismus. Der Titel des Aufsatzes "Soziologie als Oppositionswissenschaft und als Gesellschaftskritik" markiert sehr deutlich Königs Auffassung von der Bedeutung der Soziologie in einer sich entwickelnden Gesellschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Die Kriminalitätstheorien der Chicago-Soziologie
38,00 € *
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In den Zwanziger und Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden am Department der Soziologie an der Universität Chicago drei Veröffentlichungen unter Leitung von Clifford Shaw erarbeitet: "The Jackroller", "The Natural History of a Delinquent Career" und "Brothers in Crime." Diese beinhalten ausführliche autobiographische Darstellungen von kriminellen Jugendlichen, die von Soziologen wie Ernest Burgess und Clifford Shaw analysiert wurden. Die drei Veröffentlichungen hatten einerseits für die Entwicklung von zwei, mit der generellen soziologischen Theorierichtung des "Symbolischen Interaktionismus" eng verbundenen Theorien des abweichenden Verhaltens, nämlich der "Theorie der differenziellen Assoziation" von Edwin Sutherland und Donald Cressey sowie der "Theorie der Etikettierung", bzw. der "Theorie der sekundären Devianz" von Howard Becker und Edwin Lemert, und andererseits für die Entwicklung der qualitativen Sozialforschung, und hier insbesondere der Biographieforschung, eine zentrale Bedeutung.Das Ziel der vorliegenden Untersuchung bestand in der Überprüfung der beiden Abweichungstheorien der differenziellen Assoziation sowie der sekundären Devianz anhand der drei "Documentaries" der Chicago-Soziologie zu kriminellen Karrieren von Heranwachsenden hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen. Zudem wurden die autobiographischen Falldarstellungen selber auf ihre Textvalidität und ihre empirische Operationalisierbarkeit und empirisch-theoretische Validität hin analysiert und eingeschätzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Soziologie als Wissenschaft / Der Detektiv-Roma...
55,00 CHF *
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Mit der erkenntnistheoretischen Abhandlung Soziologie als Wissenschaft (1922), dem zu Lebzeiten des Autors unpublizierten philosophischen Traktat Der Detektiv-Roman (1922-25) und der bahnbrechenden soziologischen Untersuchung Die Angestellten (1929/30) vereinigt dieser Band die drei erhaltenen monographischen Studien, die Kracauer in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts geschrieben hat. Sie ergänzen die Feuilletons, Rezensionen und Essays dieser Epoche und spiegeln in einem anderen Format Kracauers intellektuelle Entwicklung von dem auf religiöse Sinndefizite fixierten Modernitäts- und Wissenschaftskritiker über den durch Kierkegaard inspirierten Hermeneuten, der die Sphäre des populären Genres des Detektivromans als eine Chiffre metaphysischer Denkfiguren entziffert, bis zu dem materialen Soziologen, der in die Maske des Ethnographen schlüpft, um die sich neu formierende Kultur der Angestellten als eine Terra incognita der späten Weimarer Republik zu erkunden. Die Texte wurden für die vorliegende Edition anhand der Erstausgaben bzw. der nachgelassenen Manuskripte überprüft und mit Zitatnachweisen und Erläuterungen versehen. Ferner enthält der Band ein Namenregister und ein Nachwort der Herausgeberin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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