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Filminterpretation und Filmanalyse im Geschicht...
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Filminterpretation und Filmanalyse im Geschichtsunterricht am Beispiel des Films Die wilden Zwanziger ab 17.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.12.2020
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Filminterpretation und Filmanalyse im Geschichtsunterricht am Beispiel des Films Die wilden Zwanziger ab 9.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

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Filminterpretation und Filmanalyse im Geschichtsunterricht am Beispiel des Films Die wilden Zwanziger ab 17.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 04.12.2020
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"Die freudlose Gasse" - Expressionismus im deut...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Expressionismus im Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche expressionistische Film der 1920er Jahren ist weltweit hoch angesehen. Für die weitere Entwicklung des Films hat besonders diese Phase, kurz vor Erfindung des Tonfilms und des Farbfilms, einen großen Einfluss gehabt. Meilensteine wie "Das Cabinet des Dr. Caligari" oder "Metropolis" werden bis heute häufig zitiert. Zahlreiche oft verwendete stilistische Elemente haben ihren Ursprung in dieser Zeit. Die expressionistischen Filmemacher waren experimentierfreudig und schufen auch technisch neue Möglichkeiten des Ausdrucks.Während der Expressionismus in den Gattungen Bildende Kunst, Literatur und Musik im Jahr 1920 seine Hochzeiten bereits hinter sich hatte (gemeinhin wird für Stilrichtung Expressionismus die Zeitspanne 1905-1925 angegeben, die Kernzeit liegt dabei zwischen 1910 und 1920), lässt sich der filmische Expressionismus auf die Jahre 1920 bis 1930 festlegen. Dabei sind nur die wenigsten Filme (insbesondere "Das Cabinet des Dr. Caligari") rein expressionistisch, jedoch werden viele Stil- und Ausdrucksmittel und technische Verfahren in anderen Filmen übernommen.Der Film "Die freudlose Gasse" (1925, Regie: Georg Wilhelm Pabst) wird zumeist als ein Film im Umbruch zur Epoche der "Neuen Sachlichkeit" betrachtet. Während sich in der Literatur Expressionismus und Neue Sachlichkeit stark voneinander abgrenzen, scheint es beim Film eine Vereinigung beider Epochen zu geben: Unter Verwendung der Mittel des Expressionismus lässt sich offenbar eine Wirkung der Neuen Sachlichkeit erzielen.In der vorliegenden Referatsausarbeitung erfolgt zunächst eine kurze Inhaltsangabe. Da "Die freudlosen Gasse" zugleich "einer der spektakulärsten Zensurfälle der zwanziger Jahre" (Horak 1998) war, muss die Frage gestellt werden, inwiefern sich die Zensur und die entstehende Unsicherheit über die Originalität der Fassung auf die Filmanalyse auswirken.Da das Referat im Rahmen des Seminars "Expressionismus im Film" stattfand, steht die Benennung und Analyse der expressionistschen Elemente im Mittelpunkt dieser Arbeit. Auf die detaillierte Analyse der Handlung soll an dieser Stelle jedoch nicht eingegangen werden.Die inhaltlichen Wiedergaben und Analysen basieren auf der 1998 auf arte ausgestrahlten, im Filmmuseum München 1996/97 restaurierten Fassung des Filmes.[...]

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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'Die freudlose Gasse' - Expressionismus im deut...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Expressionismus im Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche expressionistische Film der 1920er Jahren ist weltweit hoch angesehen. Für die weitere Entwicklung des Films hat besonders diese Phase, kurz vor Erfindung des Tonfilms und des Farbfilms, einen grossen Einfluss gehabt. Meilensteine wie 'Das Cabinet des Dr. Caligari' oder 'Metropolis' werden bis heute häufig zitiert. Zahlreiche oft verwendete stilistische Elemente haben ihren Ursprung in dieser Zeit. Die expressionistischen Filmemacher waren experimentierfreudig und schufen auch technisch neue Möglichkeiten des Ausdrucks. Während der Expressionismus in den Gattungen Bildende Kunst, Literatur und Musik im Jahr 1920 seine Hochzeiten bereits hinter sich hatte (gemeinhin wird für Stilrichtung Expressionismus die Zeitspanne 1905-1925 angegeben, die Kernzeit liegt dabei zwischen 1910 und 1920), lässt sich der filmische Expressionismus auf die Jahre 1920 bis 1930 festlegen. Dabei sind nur die wenigsten Filme (insbesondere 'Das Cabinet des Dr. Caligari') rein expressionistisch, jedoch werden viele Stil- und Ausdrucksmittel und technische Verfahren in anderen Filmen übernommen. Der Film 'Die freudlose Gasse' (1925, Regie: Georg Wilhelm Pabst) wird zumeist als ein Film im Umbruch zur Epoche der 'Neuen Sachlichkeit' betrachtet. Während sich in der Literatur Expressionismus und Neue Sachlichkeit stark voneinander abgrenzen, scheint es beim Film eine Vereinigung beider Epochen zu geben: Unter Verwendung der Mittel des Expressionismus lässt sich offenbar eine Wirkung der Neuen Sachlichkeit erzielen. In der vorliegenden Referatsausarbeitung erfolgt zunächst eine kurze Inhaltsangabe. Da 'Die freudlosen Gasse' zugleich 'einer der spektakulärsten Zensurfälle der zwanziger Jahre' (Horak 1998) war, muss die Frage gestellt werden, inwiefern sich die Zensur und die entstehende Unsicherheit über die Originalität der Fassung auf die Filmanalyse auswirken. Da das Referat im Rahmen des Seminars 'Expressionismus im Film' stattfand, steht die Benennung und Analyse der expressionistschen Elemente im Mittelpunkt dieser Arbeit. Auf die detaillierte Analyse der Handlung soll an dieser Stelle jedoch nicht eingegangen werden. Die inhaltlichen Wiedergaben und Analysen basieren auf der 1998 auf arte ausgestrahlten, im Filmmuseum München 1996/97 restaurierten Fassung des Filmes. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Filmanalyse mit Auswertung der Geburtsequenz im...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: Sehr gut, Universität Zürich (Seminar für Filmwissenschaft), Veranstaltung: Zweisemestriges Proseminar Einführung in die Filmanalyse, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Kommissarin' ist ein radikaler Film, der die ursprünglichen Utopien der Revolution mit dem humanistischen Anspruch nach einer Tolerierung anderer Lebens- und Glaubensauffassungen in faszinierenden Bildkompositionen und Metaphern zusammenbindet. Radikalität benennt hier keinesfalls die Dominanz von Gewaltdarstellung, sonder die unversöhnliche Konsequenz, mit der Krieg als sinnlos und zerstörerisch für die Menschheit begriffen wird. Unter der Einfluss des italienischen Neorealismus werden die Abstraktheiten der Revolution, der Religion den konkreten Erfahrungen von Menschen gegenübergestellt. Anderseits unterscheidet sich 'Die Kommissarin' von frühen Revolutionsfilme aus den zwanziger Jahren von Sergej Eisenstein, Wsewolod Pudowkin und Alexander Dowshenko in dem, dass er keinen kollektiven Heldentum darstellt. Der Standardheld des 'Kommissars' wird bei Askoldov zu einer Kommissarin, der die Lederjacke wie eine neue Haut anlegt. In der vorliegenden Proseminararbeit wird eine Schlüsselsequenz im Hinblick auf den Einsatz filmsprachlicher Mittel aus dem Film 'Die Kommissarin' von Aleksandr Askoldov analysiert und interpretiert. Die Arbeit gliedert sich in die folgende Teilbereiche: Im Vordergrund steht zunächst die differenzierte Auseinandersetzung mit dem Film selbst und die Untersuchung seines historisch -gesellschaftlichen Kontextes und eine Einordnung der zur Analyse gewählten Sequenz in den Gesamtfilm. Den Hauptteil der Arbeit bildet das schematische Sequenzprotokoll der Geburtszene des Filmes und deren Auswertung. Das Sequenzprotokoll dient der Überprüfung gestalterischer Strategien eines zentralen Ausschnitts des Films und wird Hilfsmittel auf dem Wege der Erkenntnisgewinnung durch das Zusammenspiel der Parameter, auf denen eine Interpretation aufbaut. Im Interpretationsteil werden die Komplexität filmischer Bedeutungsvermittlung in ihren Konsequenzen für die Gesamtkunstwerk verdeutlicht und skizziert. Ein Schlusswort mit Fazit schliesst die Darstellung ab.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Expressionismus im Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche expressionistische Film der 1920er Jahren ist weltweit hoch angesehen. Für die weitere Entwicklung des Films hat besonders diese Phase, kurz vor Erfindung des Tonfilms und des Farbfilms, einen großen Einfluss gehabt. Meilensteine wie 'Das Cabinet des Dr. Caligari' oder 'Metropolis' werden bis heute häufig zitiert. Zahlreiche oft verwendete stilistische Elemente haben ihren Ursprung in dieser Zeit. Die expressionistischen Filmemacher waren experimentierfreudig und schufen auch technisch neue Möglichkeiten des Ausdrucks. Während der Expressionismus in den Gattungen Bildende Kunst, Literatur und Musik im Jahr 1920 seine Hochzeiten bereits hinter sich hatte (gemeinhin wird für Stilrichtung Expressionismus die Zeitspanne 1905-1925 angegeben, die Kernzeit liegt dabei zwischen 1910 und 1920), lässt sich der filmische Expressionismus auf die Jahre 1920 bis 1930 festlegen. Dabei sind nur die wenigsten Filme (insbesondere 'Das Cabinet des Dr. Caligari') rein expressionistisch, jedoch werden viele Stil- und Ausdrucksmittel und technische Verfahren in anderen Filmen übernommen. Der Film 'Die freudlose Gasse' (1925, Regie: Georg Wilhelm Pabst) wird zumeist als ein Film im Umbruch zur Epoche der 'Neuen Sachlichkeit' betrachtet. Während sich in der Literatur Expressionismus und Neue Sachlichkeit stark voneinander abgrenzen, scheint es beim Film eine Vereinigung beider Epochen zu geben: Unter Verwendung der Mittel des Expressionismus lässt sich offenbar eine Wirkung der Neuen Sachlichkeit erzielen. In der vorliegenden Referatsausarbeitung erfolgt zunächst eine kurze Inhaltsangabe. Da 'Die freudlosen Gasse' zugleich 'einer der spektakulärsten Zensurfälle der zwanziger Jahre' (Horak 1998) war, muss die Frage gestellt werden, inwiefern sich die Zensur und die entstehende Unsicherheit über die Originalität der Fassung auf die Filmanalyse auswirken. Da das Referat im Rahmen des Seminars 'Expressionismus im Film' stattfand, steht die Benennung und Analyse der expressionistschen Elemente im Mittelpunkt dieser Arbeit. Auf die detaillierte Analyse der Handlung soll an dieser Stelle jedoch nicht eingegangen werden. Die inhaltlichen Wiedergaben und Analysen basieren auf der 1998 auf arte ausgestrahlten, im Filmmuseum München 1996/97 restaurierten Fassung des Filmes. [...]

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: Sehr gut, Universität Zürich (Seminar für Filmwissenschaft), Veranstaltung: Zweisemestriges Proseminar Einführung in die Filmanalyse, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Kommissarin' ist ein radikaler Film, der die ursprünglichen Utopien der Revolution mit dem humanistischen Anspruch nach einer Tolerierung anderer Lebens- und Glaubensauffassungen in faszinierenden Bildkompositionen und Metaphern zusammenbindet. Radikalität benennt hier keinesfalls die Dominanz von Gewaltdarstellung, sonder die unversöhnliche Konsequenz, mit der Krieg als sinnlos und zerstörerisch für die Menschheit begriffen wird. Unter der Einfluss des italienischen Neorealismus werden die Abstraktheiten der Revolution, der Religion den konkreten Erfahrungen von Menschen gegenübergestellt. Anderseits unterscheidet sich 'Die Kommissarin' von frühen Revolutionsfilme aus den zwanziger Jahren von Sergej Eisenstein, Wsewolod Pudowkin und Alexander Dowshenko in dem, dass er keinen kollektiven Heldentum darstellt. Der Standardheld des 'Kommissars' wird bei Askoldov zu einer Kommissarin, der die Lederjacke wie eine neue Haut anlegt. In der vorliegenden Proseminararbeit wird eine Schlüsselsequenz im Hinblick auf den Einsatz filmsprachlicher Mittel aus dem Film 'Die Kommissarin' von Aleksandr Askoldov analysiert und interpretiert. Die Arbeit gliedert sich in die folgende Teilbereiche: Im Vordergrund steht zunächst die differenzierte Auseinandersetzung mit dem Film selbst und die Untersuchung seines historisch -gesellschaftlichen Kontextes und eine Einordnung der zur Analyse gewählten Sequenz in den Gesamtfilm. Den Hauptteil der Arbeit bildet das schematische Sequenzprotokoll der Geburtszene des Filmes und deren Auswertung. Das Sequenzprotokoll dient der Überprüfung gestalterischer Strategien eines zentralen Ausschnitts des Films und wird Hilfsmittel auf dem Wege der Erkenntnisgewinnung durch das Zusammenspiel der Parameter, auf denen eine Interpretation aufbaut. Im Interpretationsteil werden die Komplexität filmischer Bedeutungsvermittlung in ihren Konsequenzen für die Gesamtkunstwerk verdeutlicht und skizziert. Ein Schlusswort mit Fazit schliesst die Darstellung ab.

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